Knochendichtemessung - Orthopädie an der Rennbahn Frankfurt Niederrad

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Knochendichtemessung

Leistungen

Bei der Knochendichtemessung (Osteodensitometrie) wird die Dichte, beziehungsweise der Kalksalzgehalt und die Qualität des Knochens untersucht. Mithilfe der Knochendichtemessung lässt sich das Risiko einer Osteoporose (Knochenschwund) einschätzen, da die Messung zuverlässig Auskunft über die Struktur und Festigkeit des Knochens gibt. Verwendet wird die sogenannte DXA (Dual-Energy X-Ray Absorptiometry).

Wie wird die Knochendichtemessung durchgeführt?

Der Patient legt sich dazu auf einen Röntgentisch, der einer Untersuchungsliege ähnelt, und darf sich während der Messung nicht bewegen.
In der Regel dauert die Knochendichtemessung etwa zehn Minuten. Nicht alle Knochen eignen sich zur verlässlichen Knochendichtemessung. Untersuchungen am oberen Abschnitt des Oberschenkelknochens sowie an den Lendenwirbeln sind am aussagekräftigsten.

Vorteile des Standardverfahrens Dual Energy X-Ray Absorptiometry (DXA)

•    Minimale Strahlenbelastung
•    Kaum Messfehler
•    Schnell durchführbar

Die DXA eignet sich besonders, um das Risiko von hüftnahen Knochenbrüchen, wie dem Oberschenkelhalsbruch, und Wirbelkörperbrüchen, vor allem der Lenden- und unteren Brustwirbelsäule, abzuschätzen

 
Orthopädie an der Rennbahn
Rennbahnstraße 36
60528 Frankfurt-Niederrad
Telefon 069 / 676767
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